Das Spiel - Klassifikation
Systematisierung der Spiele aus Sicht des Spielleiters
Auch wenn sich bis jetzt kein System durchgesetzt hat, macht es dennoch Sinn Spiele zu systematisieren.
Die Nützlichkeit einer Systematisierung wird besonders deutlich beim Anlegen eines Spielregisters und bei der Spielplanung. Ein weiterer Vorteil liegt in der intensiven Auseinandersetzung mit dem Spiel.
Sinnvolle Kategorien zur Spieleinteilung findet man bei Ulrich Baer. Diese helfen Spiele hinsichtlich ihrer Leistungsmerkmale und Anwendungsmöglichkeiten zu beschreiben. Diese Kategorisierung enthält Beispielmerkmale, die hinsichtlich der Bedürfnisse des einzelnen Spielleiters angepasst werden sollten.
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| Kategorien zur Spieleinteilung
(visualisiert nach: Baer) |
Zum Spielcharakter kategorisiert Baer zum Beispiel das Spieltempo, die Dauer, den Schwierigkeitsgrad, die Anleitungsintensität, die Vorbereitungszeit und Ernsthaftigkeit.
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| Kategorisierung Spielcharakter (angelehnt nach Baer) |
Unter Aktivität werden Items wie wahrnehmen, denken, darstellen, handeln und Kulturtechniken gefasst.
Unter Aktivität werden Items wie wahrnehmen, denken, darstellen, handeln und Kulturtechniken gefasst.
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Kategorisierung Aktivität
(angelehnt nach Baer) |
Gruppenpädagogische Ziele sind zum Beispiel Kennenlernen, Warming up, Aktivierung, Aufteilung, Kooperation, Vertrauen und Entspannung.
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| Kategorisierung Gruppenpädagogische Ziele (angelehnt nach Baer) |
Unter die Kategorie Spielformen werden die Spiele hinsichtlich ihrer Struktur geordnet. Dabei unterscheidet er beispielsweise Bewegungsspiel, gruppendynamisches Sp iel, Interaktionsspiel, Planspiel, Kimspiel, Rollenspiel und sonstige Spielform.
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Kategorisierung Spielformen
(angelehnt nach Baer) |
Unter Themen kategorisiert er die Inhalte, die im Spiel angesprochen werden, wie beispielsweise Konflikt, Multithematisch, Normen, Wissen erweitern, Gefühle, Ausländer und Beziehungen.
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Kategorisierung Themen
(angelehnt nach Baer) |