Workshop
Spieleinführung
Um einen sanften Spieleinstieg und damit auch den Einstieg in die Quasi-Realität zu gewährleisten, ist es sinnvoll sich erstmal in einen Nebenraum oder in einer Sitzecke zu treffen. So können sich Spielleiter und Teilnehmer kurz kennen lernen oder wenn sich Teilnehmer kennen sich miteinander austauschen. Nach circa 10 Minuten sollte dann der Spielleiter seine Moderation aufnehmen. Dabei ist es wichtig die Teilnehmer zu ermuntern sich von alten, vergangenen und zukünftigen Dingen wie Hausarbeiten oder Klausuren freizumachen. Um diesen Schritt deutlicher zu gestalten, werden die Teilnehmer gebeten das was sie beschäftigt oder den Gedanken aufzuschreiben und in eine Kiste bzw. Schachtel zu legen. Diese bleibt bis zum Workshopende verschlossen und wird erst dann wieder geöffnet. So eingestimmt werden die Teilnehmer in die Spielwelt eingeladen.
Der Eintritt in die Spielwelt sollte durch ein gespanntes Papier oder verschnürten Seilen erfolgen um den Übergang zur Quasi-Realität bzw. zum Spielraum zu verdeutlichen.
Hier erfolgt dann eine weitere Begrüßung der Teilnehmer, diese werden in den Spielraum eingeführt. Ein gemeinsames Erkunden des Spielraums erleichtert den Einstieg und das Eintauchen in die Quasi-Realität. Dabei sollte auch eine Metawand vorgestellt werden an der Fragen notiert werden können, die jeweils dann am Schluss einer Spielsequenz geklärt werden können. Am Schluss sollte der „Fluss der Ungewissheit" vorgestellt werden. An diesem Punkt sollte auch der Spielleiter seine Rolle einnehmen. Der Brückenbaumeister stellt das Ziel den Fluss mit einer Brücke zu überqueren vor. Dabei erklärt er auch seine Rolle und Funktion und die Aufgabe der Teilnehmer, die nun ihrerseits die Rolle der Brückenbauer einnehmen. Damit ist der letzte Übergang in die Quasi-Realität erfolgt.